Frauenkrankheit Endometriose

Mit der Diagnose Endometriose kann man ersteinmal nicht viel anfangen, zumindest ist es mir so ergangen. Als ich ca. 18 Jahre alt war, ging ich, geplagt von jahrelangen Schmerzen wiedereinmal zum Frauenarzt, der mir dann erklärte, dass ich vermutlich Endometriose habe. "Ganz grob gesagt sind das Wucherungen im Bauchraum, die hauptsächlich eine Erkrankung der Gebärmutter sind. Diese Erkrankung wird mich ein Leben lang begleiten und ist vermutlich nur durch eine Schwangerschaft zu lindern." Na bravo! Das Ausmaß dieser Erkrankung war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Es folgten in den kommenden Jahren zahlreiche Untersuchungen, von einem Krankenhaus ins Nächste, gefolgt von mehreren Operationen, Schmerzen und Problemen ohne Ende.

Die Operationen waren zu diesem Zeitpunkt wirklich das Einzige, die mir meine Schmerzen gelindert haben. Leider haben sich durch diese Operationen oft Narben im Bauchraum gebildet, die dann ebenfalls wieder zu Schmerzen geführt haben.

Vollgestopft mit Hormonen (Pille) ging ich wiedereinmal zu einem OP Termin. Damals stellte sich mir schön langsam die Frage, warum ich diese Krankheit habe und was sie mir sagen möchte! Ich beschloss für mich, mit der Pille aufzuhören und von jetzt an meinem Körper keine Hormone mehr zu zuführen. Das war in meinem Fall der erste Schritt in die richtige Richtung.

Ich kaufte mir Bücher über Frauen und Weiblichkeit und beschäftige mich bis heute intensiv mit diesem Thema. Mittlerweile bin ich schmerzfrei und seit einigen Jahren auch operationsfrei!

Bewusstseinserweiterung und der Aufbau einer "Kommunikation" mit meiner Gebährmutter, kombiniert mit heimischen "Frauenkräutern", haben mich einen großen Schritt weiter gebracht.

Mittlerweile kenne ich in meinem Umfeld zahlreiche Frauen und Jugendliche Mädchen, die von dieser Krankheit geplagt werden. Die Ursache für Endometriose ist unbekannt, jedoch gibt es einige Paralellen zwischen den mir bekannten Fällen.

 

Ich bin nun an einem Punkt angelangt, wo ich mein Wissen gerne weitergeben und andere Leidensgenossinnen auf ihrem Weg begleiten möchte.

 

Was biete ich an:

  • Einzelsitzungen: Gespräche, Meditation, Arbeit mit den Tieren, Eizeremonie,                                          Bewusstseinsarbeit, ...
  • Gruppentreffen: Austausch mit Betroffenen, Meditation, Arbeit mit den Tieren,                                         Eizeremonie, Bewusstseinsarbeit, ...

Diese Treffen finden bei Schönwetter immer im Freien statt!